Takeo Paper

27. April 2014

Der Armani unter den Papieren.

Vielleicht erinnern Sie sich an die Szene mit den Visitenkarten aus dem Film „America Psycho“ der Verfilmung des Bret Easton Ellis Romans, der im Milieu New Yorker Wallstreet-Yuppies der späten 80er Jahre spielt. Die Visitenkarten werden in dieser Szene zum ultimativen Statussymbol erhoben – das Papier, die Schrift – es kann nicht exklusiv genug sein.

Dabei sind diese Visitenkarten locker zu toppen und zwar mit den edlen, hochwertigen Papieren der japanischen Papiermanufaktur Takeo Paper. Diese Papiere haben eine sinnliche Haptik, die wir bei noch keinem anderen Papier vorgefunden haben. Besonders die Kollektion Satogami hat es uns angetan: eine samtige, fellartige Oberfläche, die eher an feine Anzugsstoffe als an Papier erinnert. Wir haben uns einige Bögen der edlen Takeo Papiere aus Tokyo besorgt um daraus Notizbücher zu fertigen.

Takeo Papiere sind ausserhalb Japans eigentlich nicht zu bekommen, umso glücklicher sind wir, Ihnen diese im brandbook Showroom präsentieren zu können.