Der Kampf gegen das weiße Blatt

12. Februar 2016

Über die Angst vor dem leeeren Papier und die Freude, ein frisches Notizbuch in Besitz zu nehmen

Wer kennt sie nicht, diese gähnende Leere im Kopf, dieses Gefühl, dass die nötige Inspiration mit schelmischem Grinsen ausweicht, ja einem der ersehnte Geistesblitz durch die Finger rinnt? Das weiße Papier löst Ängste aus, vor der Ideenflaute, der Blamage, dem Scheitern. Dabei kann das unbeschriebene Blatt auch ganz anders, nämlich als Raum für sich allein, als freier Experimentier-Ort, ja als Neustart, betrachtet werden – wie immer eine Sache der Perspektive.

Damit es mit dem positiven Denken klappt

Sogenannte Story-Books bieten mit ihren bedruckten Seiten eine gewitzte Möglichkeit, um die Paranoia vor dem leeren Blatt auszutricksen. Unser nuuna Swop-Book ist das perfekte Beispiel. Warum sich nicht mal auf Kinoleinwänden, Plakatflächen oder Hausfassaden austoben? Bei so viel lustvoller Spielerei kommen die genialen Ideen dann ganz von selbst.