Kompendium

  • A

    • Administrationsbuch

      Notizbuch für Aufzeichnungen rund um administrative Vorgänge und Aufgaben, also Aufgaben, die die Verwaltung eines Ortes, einer Körperschaft, einer öffentlichen Einrichtung oder auch eines Vereins betreffen.

    • Adversarien

      Konzeptbuch mit einer Sammlung aufgezeichneter Notizen, die später genutzt werden.

    • Agenda

      Vom lat. agendum „das zu Treibende“. Wird verwendet im Sinn von Tagesordnung oder Kalendarium. Ein Kalendarium ist ein schriftlicher Kalender über einen bestimmten Zeitraum in Form eines Notizbuches, Abreißblocks oder in elektronischer Form oder ein Terminkalender in Form eines Notizbuches oder Notizheftes, in das man Zusatzinformationen wie Veranstaltungen, Termine und zu erledigende Aufgaben einträgt.

    • Architektenbuch

      Notizbuch speziell für die Berufsgruppe der Architekten und Planer. Zeichnet sich aus durch spezielle Innenraster (z.B. Millimeterpapier, Isometrische Raster oder Gestaltungsraster von Le Corbusier), auf dem Architekten ihre Skizzen und Zeichnungen optimal zu Papier bringen können.

    • Autograph

      Vom griech. „auto“ (selbst, eigen) und „graphein“ (schreiben). Schriftstück, das vom Verfasser mit eigener Hand niedergeschrieben wurde.

  • B

    • Back-to-Paper Movement

      Trend hin zum Papier. Als Gegenbewegung zur digitalisierten Welt und elektronischen Organisationstools wie Notebooks, Tablets oder Smartphones verwenden viele Menschen wieder Notizbücher zur Aufzeichnung ihrer Ideen, Termine und Projekte. Die Bewegung entstand unter den amerikanischen Young Urban Hipster Szene und griff vor einigen Jahren auch auf Deutschland über. Mittlerweile ist ein regelrechter Notizbuchkult zu beobachten, der auch eine Belebung des Notizbuch-Marktes und eine Ausweitung des Angebotes an ausgefallenen Notizbüchern mit sich brachte.

    • Banderole

      Auch Bauchbinde oder Bauchschleife genannt. Ein Papierstreifen, der um das Notizbuch gelegt wird und durch Bedruckung als Werbeträger genutzt werden kann.

    • Blankobuch

      Notizbuch mit leeren Seiten.

    • Brainwriting

      Kreativitätstechnik, ähnlich dem Brainstorming, die in Gruppen eingesetzt wird. Im Unterschied zum mündlichen Brainstorming, kann beim Brainwriting jeder Teilnehmer seinen Ideen in Ruhe sammeln und schriftlich fixieren. Der Ablauf gliedert sich in zwei Phasen. 1. Die Ideen werden entwickelt und dürfen nicht bewertet werden, um eine innere Zensur zu verhindern, 2. Die Ergebnisse werden kritisch durchleuchtet und die besten Ideen ausgewählt.

    • Brouillon

      Aus dem Französischen. Bezeichnet den ersten rohen Entwurf zu einer schriftlichem Arbeit, einer Skizze oder einem Konzept. Spätere Bedeutung: kaufmännisches Buch, in das alle Geschäfte des Tages kurz notiert werden.

    • Buchformate

      Ein Buchformat kann nicht beliebig gewählt werden, sondern muss sich an drucktechnischen Vorgaben orientieren und ästhetischen Gestaltungsprinzipien folgen. Je besser ein Buchformat ein Bogenformat ausnutzt, desto günstiger wird auch der Druck, da keine Sonderanfertigungen nötig sind und wenig Verschnitt anfällt. Gängige Buchformate im Bogenoffsetdruck sind 12 × 19 cm, 13 × 21 cm oder 16 × 24 cm.

    • Buch für Verbesserungsvorschläge

      Notizbuch, in das Verbesserungsvorschläge eintragen können. Kann einer Person gehören oder auch mehreren Personen zugänglich sein und öffentlich ausliegen. Denkbar sind die unterschiedlichsten Einsatzbereiche, z.B. innerhalb von Firmen, Abteilungen, öffentlichen Einrichtungen, Hotels oder Vereinen.

    • Buchkalender

      In ein Notizbuch eingedrucktes Kalendarium, mit dem man alle wichtigen Termine fest im Blick hat z.B. in Form eines Jahreskalenders, einer Woche oder zwei Monaten auf einer Doppelseite.

    • Buchrücken, runder oder gerader

      Ob ein Notizbuch einen runden oder einen geraden Rücken hat, ändert nichts an der Qualität, sondern ist eine rein ästhetische Entscheidung. Falls ein Farbschnitt aufgebracht werden soll, empfiehlt sich allerdings ein gerader Rücken, um eine glatte Schnittfläche und somit eine bessere Wirkung zu erzielen.

  • C

    • Cahier

      Französisch für Schreibheft.

    • Collective Notebook

      Kreativitätstechnik, bei der alle Teilnehmer ihre Ideen und Gedanken sofort in ein Notizbuch schreiben müssen. Zu vergleichen mit einem schriftlichen Brainstorming. Der Vorteil: Alle Ideen in einem bestimmten Zeitraum können spontan festgehalten und abschließend in einer gemeinsamen Sitzung vorgetragen und bewertet werden.

    • Custom-designed Notizbücher

      Notizbücher, die individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind.

  • D

    • Da Vinci Notizbuch

      Leonardo da Vincis Notizbücher sind ein einzigartiges Zeugnis seiner Genialität und schöpferische Kraft. Sie enthielten vielfältigste Aufzeichnungen zu Themenfeldern wie Kunst, Mensch, Natur, Maschinen und Philosophie.

    • Diarium

      Stärkeres Heft für schriftliche Eintragungen. Auch Tagebuch.

    • DIN A4-Notizbuch

      Notizbuch im Format DIN A4 mit einer Größe von 210 × 297 mm.

    • DIN A5-Notizbuch

      Notizbuch im Format DIN A5 mit einer Größe von 148 × 210 mm. brandbook empfiehlt ein gering abweichendes Format zur DIN-Norm 141 × 207 mm – mit perfekten Proportionen.

    • DIN A6-Notizbuch

      Notizbuch im Format DIN A6 mit einer Größe von 105 × 148 mm.

  • E

    • Covermaterialien / Einbandmaterialien

      Alle Materialien, die zum Beziehen von Notizbüchern eingesetzt werden. Dazu zählen Gewebearten wie spezielles Buchleinen, Textilien und Kunstfasern so wie Leder, Kunstleder, Papiere und PU-Materialien. Ein Qualitätsmerkmal ist, dass die Einbände robust und „patinafähig“ sind, also auch nach häufigem Anfassen oder Feuchtigkeit ihre Struktur beibehalten.

    • Edelstahlclip

      Ein hochwertiger Edelstahlclip kann als Stifthalter und gleichzeitig als Buchverschluss für ein Notizbuch eingesetzt werden. Er bietet Platz für eine Lasergravur, z.B. des Firmenlogos.

    • Edle Werbegeschenke

      Verglichen mit vielen herkömmlichen Werbegeschenken wie Kugelschreibern, Tassen, Taschenlampen oder Klemmbrettern ist ein hochwertiges Notizbuch eine hervorragende Alternative für ein edles Werbegeschenk. Es bietet deutlich mehr Werbefläche, lässt sich mit exklusiven Materialien und sorgfältiger Verarbeitung hochwertig gestalten und durch Techniken wie Prägungen, Siebdruck, Lackierungen oder Stanzungen veredeln. Zudem bietet es seinem Empfänger einen echten Mehrwert als Ideenspeicher und Organisationstool.

    • Evernote

      Ein Online-Tool für Notizen aller Art, also ein digitales Notizbuch. Gute Ergänzung zum klassischen analogen Notizbuch.

  • F

    • Fadenheftung

      Bindeverfahren, bei dem die Falzbögen eines Buches mit Heftfaden verbunden werden. Die einzelnen Bögen des Buchblocks können vor dem Binden zusätzlich zu Rohblöcken geheftet werden, um mehr Stabilität zu erreichen. Dieses Bindeverfahren wird meist für langlebige Druckwerke eingesetzt, vor allem für Hardcover. Es ist die beste und haltbarste Technik, jedoch auch die teuerste. Auch bei Notizbüchern ist die Fadenheftung ein echtes Qualitätsmerkmal und die einzig dauerhaft haltbare Technik.

    • Filmemacher Notizbuch

      In dem Buch „Praxis des Drehbuchschreibens“ schreibt Jean-Claude Carriere: „Das Notizbuch ist der beste Freund des Drehbuchautors“. Prominente Regisseure wie Wim Wenders, Jean Luc Godard oder Woody Allen verlassen ohne Notizbuch nie das Haus.

    • Flechtgummilitze

      Gummi-Stretchband, das als Verschluss für Notizbücher dient. Es wird fest im Buchrücken verankert und darf sich auch bei häufigem Öffnen und Schließen nicht aus der Verankerung lösen. Die Flechtgummilitze sollte qualitativ sehr hochwertig sein und über hohe Spannkraft und Dehnungsfähigkeit verfügen, damit es nicht ausleiert.

    • Froschtasche

      Auf die Innenseite des Buchdeckels geklebte Papiertasche, die einem beim Öffnen des Buches quasi entgegen springt. Die Froschtasche bietet Platz für Merkzettel, Quittungen, Tankbelege, etc. Auch Fächertasche oder Akkordeontasche genannt.

  • G

    • Gästebuch

      Ein für Besucher eines bestimmten Ortes oder einer bestimmten Veranstaltung ausgelegtes Notizbuch mit leeren Seiten, in dem Namen und Kommentare hinterlassen werden können. Wird gerne in Museen oder Hotels geführt oder auf privaten Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Taufen, Jubiläen ausgelegt, um später als Erinnerung an das Ereignis zu dienen.

    • Gebundene Notizbücher

      Notizbücher, die mit Fadenheftung gebunden wurden. Dieses hochwertige Bindeverfahren, bei dem die einzelnen Falzbogen mit einem Heftfaden verbunden werden, ist die beste und haltbarste Technik. Da Notizbücher in der Regel größeren Beanspruchungen standhalten müssen als z.B. Romane, ist die Fadenheftung die einzig sinnvolle Bindung.

    • Genähte Hefte

      Schreibhefte sind in der Regel mit nur zwei oder drei Drahtklammern geheftet, was nicht sehr stabil und haltbar ist. Brandbook Notizhefte verfügen dagegen über eine komplette Rückennaht, bei der der Faden an ca. 30 Stellen Umschlag und Lagen zusammenhält. Diese zudem noch sehr dekorative Rückennaht wurde nach einer alten Singer Nähmaschine „Singer Stitch“ genannt. Der Vorteil: längere Haltbarkeit, keine scharfen Klammern und besseres Aussehen.

    • Geschäftsbuch

      Verzeichnet alle Zahlungsaus- und -eingänge eines Geschäftes, Betriebes oder einer Firma in Form einer Tabelle. Das Geschäftsbuch ist zusammen mit allen Unterlagen und Bescheinigungen in den Geschäftsräumen aufzubewahren.

    • Goldenes Buch

      Das Goldene Buch einer Stadt wird in Rathäusern geführt. Dort tragen sich Ehrengäste der Gemeinde ein. Häufig handelt es sich dabei um schwere, in Leder gebundene Folianten mit Goldschnitt und Vergoldungen am Einband.

    • Google Notebook

      Online-Notizbuch von Google. Beliebtes Tool, mit dem man beim Surfen im Web-Ideen, Quellen und Informationen ausschneiden und in verschiedenen Projekten und passenden Ordnern sammeln und organisieren kann. Hierbei handelt es sich also quasi um die digitale Variante des analogen Notizbuchs.

  • H

    • HackBag

      Ein HackBag ist eine Kreativitätskiste für Notizbuchhacks. Sie enthält eine wahllose Zusammenstellung scheinbar unzusammenhängender Dinge – und natürlich ein Notizbuch. Letzteres gilt es mit Hilfe des HackBag-Inhaltes zu verändern, zu modifizieren, zu verschönern, zu verzieren – kurz: zu „hacken“.

    • Hamburger Notizbuch

      Allwetter-Notizbuch, dessen Cover den härtesten Witterungsbedingungen trotzt. Auch das Schreibpapier hält einige Regentropfen aus.

    • Handwerkerbuch

      Notizbuch, z.B. mit Millimeterpapier auf den Innenseiten, das Handwerkern für ihre diversen Aufzeichnungen und Notizen dient, wie Informationen für Kostenvoranschläge oder Bestellungen, Aufmaße oder Skizzen.

    • Hardcover

      Auch Festeinband. Bezeichnung für ein fest gebundenes Buch, bei dem der Buchdeckel aus fester Pappe besteht.

    • Hemingway Notizbuch

      Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway war bekannt dafür, dass er seine Tagebuchaufzeichnungen in Notizbücher schrieb. Und da alles, was mit Hemingway in Verbindung gebracht werden kann, vor allem in der Männerwelt zum Kult wurde (vgl. Abercrombie & Fitch, Zigarren...), profitierte auch die „Notizbuchindustrie“ von dem großen Schriftsteller.

    • Hotelzimmer Notizbuch

      Notizbücher, die in Hotelzimmern als Geschenk des Hauses für die Gäste bereit gelegt werden. Gute Alternative zu Briefpapier, das heute kaum noch Verwendung findet. Das Buch kann mit Stadt- oder U-Bahnplänen oder touristischen Informationen versehen werden und dient schon während des Aufenthaltes als Notizbuch, das dann auch mit nach Hause genommen wird.

  • I

    • Ideenbuch

      Notizbuch, in dem spontan alle Ideen, Assoziationen und kreativen Ansätze zu beliebigen Themen festgehalten werden.

    • Ideengenerierung

      Für erfolgreiche Innovationen braucht man zunächst eine Vielzahl an Ideen. Dazu gibt es verschiedene Kreativitätstechniken wie Brainstorming, Brainwriting, Provokationstechnik, Collective-Notebook, Semantische Intuition, Mind Mapping oder Cluster, die dabei helfen, neue Ideen zu generieren.

    • Imagebuch

      Statt der üblichen 16-seitigen Imagebroschüre empfiehlt es sich, als Alternative mit gewissem Mehrwert ein hochwertiges Notizbuch mit Imageteil zu produzieren. Dies wird auf jeden Fall aktiv benutzt und landet nicht gleich in der Ablage „P“.

    • Innovative Werbegeschenke

      Im Gegensatz zu den üblichen Werbegeschenken aus dem Werbemittelkatalog ist eine individuell gestaltete Notizbuch-Edition ein innovatives Werbegeschenk für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter. Es bietet unerschöpflichen Gestaltungsspielraum und jede Menge Platz für Werbebotschaften und die Präsentation eines Brands. Seinen Empfängern dient es als Kreativitätstool, Ideenspeicher und Organizer.

  • J

    • Japanpapiere

      Papiere aus Japan werden aus den Fasern von niedrig wachsenden einheimischen Pflanzen gewonnen, die zum Teil sehr selten sind. Die bekanntesten sind Gampi, Kouzo und Mitsumata. Meist sind Japanpapiere handgeschöpft und durch ihre langen Fasern sehr widerstandsfähig. Gleichzeitig sind sie aber auch sehr weich und hochwertig.

    • Journal

      (1) Ein journalistisches Produkt, ähnlich einem Magazin (2) Eine Form des Tage- bzw. Notizbuchs (3) ein Instrument der chronologischen Buchführung

    • Journalistenbuch

      Notizbuch, das als Recherchebuch für Journalisten dient (vgl. auch Reporterblock).

    • Journal-Writing

      Auch Journal-Schreiben, Blaue Hefte oder Gedankenbücher. Führen eines täglichen Studienbuchs. Im Gegensatz zum Tagebuch stehen im Journal nicht nur persönliche Gedanken, sondern Aufzeichnungen, die sich um ein bestimmtes Thema drehen, z.B. eine wissenschaftliche Arbeit. Dabei findet jedoch bereits eine Bewertung und Interpretation der Inhalte statt. Journal-Schreiben dient i.d.R. nicht der Veröffentlichung, sondern der Sammlung.

  • K

    • Kapitalband

      Kleine, farbige Gewebestreifen, die bei Hardcover-Büchern an der Ober- und Unterkante des Buchrückens angeklebt werden. Das Kapitalband soll in erster Linie die Lücke zwischen Buchrücken und Buchblock verdecken. Zudem sieht es auch dekorativ aus. Nicht zu verwechseln mit dem Lese- oder Zeichenband.

    • Kladde

      Ursprünglich eine Bezeichnung für „Schmutz“ oder „Schmiererei“. Bezeichnet einen vorläufigen Entwurf oder ein Konzept. Davon leitet sich das Kladdenbuch ab – ein Schmier-, Skizzen-, Notiz- oder vorläufiges Geschäftsbuch. Kladden sind in der Regel fest gebunden und enthalten leere oder linierte Seiten. Kladden zur Buchführung werden auch Strazzen genannt. Wir finden, beides keine schönen Wörter für ein Notizbuch. Daher hoffen wir, dass diese Bezeichnungen irgendwann aus dem Wortschatz verschwinden.

    • Kleines schwarzes Notizbuch

      Klassiker unter den Notizbüchern. Passt in jede Jackentasche. Zum Skizzieren, Notieren, Zeichnen und Schreiben. In der Regel im A5 Format und als Hardcover gefertigt.

    • Kreuzfahrt Logbuch

      Ein Notizbuch für die persönliche Reisedokumentation von Kreuzfahrtpassagieren. Mit Fotos und Karten der Reiseroute sowie einem Factsheet zum Schiff.

    • Kundengeschenke

      Aufmerksamkeit, die an Kunden eines Unternehmens oder Geschäfts verteilt wird. Dient der Stärkung der Kundenbindung und soll die Marke noch besser in den Köpfen verankern. Sehr verbreitet sind saisonale Kundengeschenke, wie z.B. Weihnachtsgeschenke. Ein weiteres Beispiel sind Aboprämien, die Verlage zur Abonnentengewinnung vergeben.

    • Künstlerbücher

      Eigenständige Kunstwerke, die allgemein das Buch zum Gegenstand eines künstlerischen Konzepts gemacht haben. In der Gegenwartskunst überschritten diese Konzepte auch die Grenzen des Buches als Objekt. Künstlerbücher werden als Originalarbeit von Künstlerhand geschaffen oder erscheinen nach der Idee des Multiples auch in autorisierten Auflagen.

  • L

    • Laborbuch

      Notizbuch, in dem die Planung, Durchführung und Auswertung von wissenschaftlichen Experimenten dokumentiert wird. Es gibt strenge Regeln zum Führen eines Laborbuches, da z.B. in den USA davon die Zuerkennung einer wissenschaftlichen Entdeckung oder eines Patents abhängen kann. Daher darf es sich bei einem Laborbuch um keine lose Blattsammlung, sondern nur um ein gebundenes Notizbuch mit durchnummerierten Seiten handeln. Einträge dürfen nicht mit Bleistift, sondern nur mit dokumentenechter Tinte vorgenommen werden. Natürlich muss das Laborbuch detailliert, nachvollziehbar und direkt im Anschluss an den Versuch geschrieben und von der zuständigen Person unterschrieben werden.

    • Lauftagebuch

      Notizbuch, das von vielen Läufern als Vorbereitung auf einen Wettkampf geführt wird, um eine optimale Trainingskontrolle zu erzielen. Auch für Einsteiger ideal geeignet, um Fortschritte zu dokumentieren und das richtige Trainings-Pensum zu finden. Enthält Eintragungen wie gelaufene Zeit und Strecke, Lauftempo, Herzfrequenz, Gelände- und Bodenbeschaffenheit, Wetter und persönliches Befinden. Die Daten können analysiert und das Training darauf abgestimmt werden.

    • Lederfaserstoff

      Auch Lefa genannt, ist ein Einbandmaterial für Notizbücher auf Basis von Lederfasern. Lefa wird aus zerkleinerten Lederresten und natürlichen Rohstoffen hergestellt. Dadurch hat es fast alle Eigenschaften wie Leder, etwa das Aussehen, den Geruch und das Griffgefühl, ist jedoch viel preiswerter als echtes Leder. Lefa wird in verschiedenen Farben und Prägungen angeboten, allerdings können Abweichungen in Farbe, Weichheit und Optik auftreten, die in der Natur des Produktes liegen.

    • Leder Notizbuch

      Notizbuch, dessen Einband mit Leder bezogen ist. In der Regel wird aber heutzutage meist Lederimitat oder als hochwertige Variante Lederfaserstoff eingesetzt.

    • Lesezeichenband

      Schmales Gewebeband, das am Kopf des Buchblock-Rückens angeklebt wird und als Hilfsmittel für den Leser dient, um eine bestimmte Stelle im Buch schnell wiederzufinden.

  • M

    • Magnetverschluss

      Magnet, der in der Buchdecke eines Hardcovers oder Softcovers versteckt ist und die Buchdeckel zusammenhält.

    • Merkbuch

      In Österreich gebräuchliche Bezeichnung für Notizbuch.

    • Mindmap Notizbuch

      Notizbuch mit eingedruckter Mindmap oder Gedächtniskarte. Mind Mapping ist eine Visualisierungstechnik, die helfen soll, Sachverhalte sichtbar zu machen und dadurch ein Themengebiet visuell zu erschließen und darzustellen. Durch diese Notiztechnik werden die Funktionen des Gehirns optimal genutzt, denn eine Mind Map nutzt die Fähigkeiten beider Hirnhälften. Außerdem ist die Technik sehr flexibel, weil man z.B. jederzeit etwas hinzufügen kann. Konkret wird beim Mind Mapping das zentrale Thema in die Mitte eines leeren Blattes aufgeschrieben. Nun werden Schlüsselworte rund um das Hauptthema gesammelt und durch Äste damit verbunden. Hier kann mit Farben und Bildern gearbeitet werden. Daraus ergeben sich wiederum weitere Äste, bis alles Aspekte des Themas auf dem Papier erscheinen.

    • Mitarbeitergeschenke

      Mitarbeitergeschenke verstärken die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und dienen der Motivation. Sie sind im Corporate Design des Unternehmens gestaltet und enthalten in der Regel das Firmenlogo oder einen Schriftzug. Hochwertige Mitarbeitergeschenke wie z.B. exklusive Notizbücher bieten einen echten Mehrwert für die Empfänger und stärken das Wir-Gefühl. Sie werden häufig über die Büroumgebung hinaus mit in den privaten Bereich genommen.

    • Moleskine

      Notizbuch, das auf ein Notizbuch in der Pariser Künstler- und Literatenszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückgeht und mit Namen wie Hemingway, Van Gogh, Picasso oder dem englischen Reiseschriftsteller Bruce Chatwin verbunden ist, der vom Moleskine-Marketing selbst zur Gallionsfigur von Moleskine erhoben wurde. Kennzeichen des Moleskine ist seine funktionale Schlichtheit. Der ursprüngliche Einband bestand aus schwarzem Moleskin, einem schweren, robusten Baumwollstoff, der dem Buch seinen Namen gab. Charakteristisch sind auch die gerundeten Ecken und das Gummiband als Verschluss. 1998 ließ sich die italienische Firma Modo & Modo den Begriff Moleskine als Warenzeichen rechtlich schützen. Heute werden Moleskines in China herstellt und statt Moleskin in PVC-Material gebunden.

    • Monocle Notizbuch

      Eine Notizbuchedition des renommierten Londoner Magazins Monocle. Die Edition im Format DIN A5 zeichnet sich durch edle Leineneinbände mit Goldprägung, Goldschnitt und schöne Schreibpapiere aus. Erhältlich u.a. in allen Monocle Shops.

    • Munken Pure Papier

      Eine der besten, wenn nicht sogar die beste Papierqualität für Notizbücher, ist Munken Pure in der Grammatur 90-150 g/m². Es lässt sich hervorragend mit allen Stiftarten beschreiben. Optisch zeichnet es sich durch einen cremeweißen, weichen Farbton aus und haptisch überzeugt es durch seine angenehme, matte und ungestrichene Oberfläche. Siehe auch Chamois.

  • N

    • Non-Books

      Neben den im Buchhandel üblichen Buchgattungen und elektronischen Medien gibt es auch sogenannte Non-Books. Darunter fallen z. B. Kalender aller Art, buchbezogene Merchandising-Artikel, buchnahe Artikel aus dem Papierbedarf wie Lesezeichen, Postkarten und Schreibgeräte. Auch Notizbücher fallen in die Kategorie Non-Books.

    • Notizbuch Abo

      Ein Angebot von Brandbook, bei dem ein Kunde in einem regelmäßigen Zyklus ein neues Notizbuch zugeschickt bekommt. So entsteht eine kleine Edition, die gestalterisch aus einem Guss ist und zusammen passt.

    • Notizbuch Gestaltung

      Bei der individuellen Gestaltung von Notizbüchern sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dies beginnt schon bei der Wahl des gewünschten Formates und der Ausführung des Einbandes als Hard- oder Softcover, der gewünschten Dicke und vor allem der Papierqualität. Was die äußere Gestaltung angeht, stehen unzählige Einbandmaterialen wie Gewebe, Leder, Kunstleder, Papier oder PU-Materialien in den unterschiedlichsten Ausführungen und allen erdenklichen Farbtönen zur Verfügung. Mit Veredlungstechniken wie Drucklacken, Prägungen, Stanzungen oder Schnittverzierungen lassen sich weitere aufsehenerregende Effekte erzielen. Auch bei der Ausstattung des Notizbuches stehen zahlreiche Optionen zur Auswahl, z.B. Visitenkartentaschen, Froschtaschen, Gummibandverschlüsse, Stifthalter, Lesezeichen oder Lesebändchen. Feinheiten wie ein farbig abgestimmtes Kapitalband schaffen ein bis ins kleinste Detail schlüssiges Gesamtbild.

    • Notizbuch Innengestaltung

      Neben Blankobüchern mit leeren, unbedruckten Seiten, gibt es Notizbücher mit den unterschiedlichsten Innenrastern, je nach persönlichen Vorlieben oder Einsatzzwecken. Besonders verbreitet sind Linienraster, Karoraster und Punktraster. Darüber hinaus gibt es auch individuelle Raster, die speziell auf eine Branche, Berufsgruppe oder Arbeitsmethode zugeschnitten sind, z.B. Millimeterpapier, Isometrisches Punkt- und Linienraster oder das Gestaltungsraster von Le Corbusier für Architekten oder das Müller-Brockmann-Raster für Designer.

    • Notizbuchkult

      Ausgehend vom Back-to-Paper Movement der amerikanische Young Urban Hipster sind Notizbücher auch in Deutschland seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Quasi als Gegenbewegung zu elektronischen Organisationshilfen wie Notebooks und Smartphones. Wo es früher nur schwarz-rote Chinakladden und monotone Timeplaner gab, hat sich mittlerweile ein ganzer Markt mit Notizbüchern in allen Varianten etabliert. Damit kann man sich ganz in der Tradition vieler Intellektueller und Kreativer sehen, die immer ein kleines schwarzes Notizbuch mit sich tragen. Und praktisch ist es auch noch, seine Notizen schnell und einfach per Stift und Papier zu erfassen.

    • Notizbuch mit Gummiband

      Notizbuch mit einem Gummi-Strechband (Flechtgummilitze) als Verschluss. Das Gummiband wird dabei fest im Buchdeckel verankert. Es sollte über eine hohe Spannkraft und Dehnungsfähigkeit verfügen, damit es nicht ausleiert.

    • Notizpapier

      Notizbücher werden zum Skizzieren, Notieren, Zeichnen und Schreiben eingesetzt. Das Papier sollte somit all diesen Anforderungen gerecht werden. Konkret: Es sollte für alle Stiftarten von Bleistift über Kugelschreiber und Tintenfüller bis hin zu Markern geeignet sein. Darüber hinaus muss es fest genug sein, um z.B. beim Radieren nicht zu knittern. Das klassische Notizbuch hat ein natürlich-weißes oder cremeweißes, voluminöses Papier. Eine der besten, wenn nicht sogar die beste Papierqualität für Notizbücher, ist Munken Polar oder Pure in der Grammatur 90g/m².

  • O

    • Office Geschenke

      Geschenk für den Einsatz in Büroumgebungen. Übliche Varianten sind Kugelschreiber, Tassen, Mousepads oder Laserpointer. Wer ein exklusiveres Geschenk mit Mehrwert sucht, sollte über ein hochwertiges Notizbuch nachdenken.

    • One-To-One Marketing

      Als One-To-One Marketing (auch 1:1 Marketing oder Direktmarketing) versteht man Werbemaßnahmen, die individuell auf die Kunden zugeschnitten sind und eine persönliche Ansprache mit der Aufforderung zur Antwort enthalten (Responsemöglichkeit). Ziel des One-To-One Marketings ist es, dem Kunden nicht nur personalisierte, sondern auch individualisierte Angebote zukommen zu lassen. Also Angebote, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind und damit eine möglichst hohe Response erzielen. Dazu werden Kundendaten gesammelt und Kundenprofile angelegt. Auch Notizbücher können sehr gut für One-To-One Maßnahmen eingesetzt werden.

    • Opazität

      Opazität ist das Fachwort für die „Undurchsichtigkeit" des Papiers. Ein Papier ist opak, wenn es nicht durchscheinend ist. Eine gute Opazität wird erreicht, indem bei der Papierproduktion mehr Füllstoffe zwischen den Papierfasern angelagert werden. Die Opazität des Papiers lässt sich auch durch Einfärbung verändern. Gelblich eingefärbte Papiere sind weniger durchscheinend.

    • Optische Mitte

      Begriff aus der Gestaltungslehre und Wahrnehmungspsychologie. Bezeichnet einen Punkt, der von der geometrischen Mitte abweicht und aufgrund einer optischen Täuschung als Mitte wahrgenommen wird. Bei der Gestaltung eines Buchcovers, z.B. mit einem zentrierten Text, sollte die optische Mitte berücksichtigt werden. Bei einem DIN-A5-Buch liegt die optische Mitte ca. 2 cm über der geometrischen Mitte.

  • P

    • Paperback

      Englische Bezeichnung für ein Taschenbuch, also ein Buch mit weichem Einband („Broschur“). Im Vergleich zum Hardcover wird es mit einer einfachen Klebebindung vergleichsweise günstig produziert. Billige Notizbücher sind oft Paperbacks.

    • Papeterie

      Dans le commerce, les livres papier et électronique côtoient les articles de papeterie – aussi appelés non-books. La papeterie comprend les calendriers de toutes sortes, les livrets merchandising et les accessoires comme les marque-pages, les cartes postales et les fournitures de bureau. Les carnets font partie de cette catégorie non-books.
    • Personalisieren

      Individuelles Eindrucken eines Namens oder einer Adresse in ein Druckerzeugnis. Wird häufig für Direktmailings eingesetzt. Mithilfe des Digitaldrucks oder der Lasergravur lassen sich auch Notizbücher in großen Mengen personalisieren.

    • Personalisiertes Notizbuch

      Notizbuch, das durch Namensprägung oder -gravur exklusiv für seinen Empfänger personalisiert wurde.

    • Persönliches Notizbuch

      Ein Notizbuch gewinnt für seinen Besitzer mit jedem Eintrag an Wert und wird schnell zum dauerhaften Begleiter. Es ist Ideenspeicher, Kreativitätstool und Organizer in einem und wird mit jeder beschriebenen Seite wertvoller.

    • Planungsbuch / Projektbuch

      Notizbuch, das speziell für die Planung und Realisation eines Projektes hergestellt wurde. Meist mit Projektplan, Meilenstein-Übersichten und Terminplaner.

    • Projektmanagement Buch

      Unverzichtbar für ein gutes Projektmanagement ist ein Notizbuch, das alle Ideen, Termine, Daten und Ergebnisse chronologisch aufnimmt, so dass keine Informationen verloren gehen.

  • Q

    • Qualitätsmerkmale bei Notizbüchern

      Ein gutes Notizbuch ist fadengeheftet und verfügt über einen festen robusten Einband. Weitere Qualitätsmerkmale finden Sie hier.

    • Querformatiges Notizbuch

      Notizbücher im Querformat sind an der kurzen Kante gebunden. Das Format eignet sich z.B. besonders für Landschaftsillustrationen.

  • R

    • Recherche Buch

      Notizbuch für Journalisten mit den Ergebnissen ihrer Recherchen und Befragungen. In der Regel im handlichen DIN A6 Format.

    • Recylingpapier

      Besteht überwiegend aus wiederverwertetem Altpapier und gilt deshalb als umweltfreundlich und nachhaltig. Zudem werden bei der Herstellung weniger Energie und Wasser verbraucht. Qualität und Reißfestigkeit des Papiers werden durch das Beimischen neuer Fasern verbessert. Recyclingpapier ist in der Regel etwas grauer als andere Papiersorten; mittlerweile gibt es allerdings auch weißes Recyclingpapier. Diese Papiere tragen in der Regel das Umweltsiegel „Der Blaue Engel“

    • Reisenotizbuch

      Notizbuch für Aufzeichnungen während einer Reise, z.B. in Form eines Reisetagebuches, zum Sammeln von interessanten Sehenswürdigkeiten, Orten, Adressen oder Andenken. Da das Notizbuch auf Reisen einigen Strapazen ausgesetzt wird, empfiehlt sich ein robuster Einband, z.B. aus Leder, Kunstleder, Leinen oder PU-Material und natürlich eine robuste Fadenheftung.

    • Reporternotizbuch / Reporterblock

      Extra robuste, fadengeheftete Notizbücher als permanente Begleiter für Journalisten. In der Regel im handlichen A6 Hochformat, also an der kurzen Seiten gebunden.

    • Ringnotizbuch

      Notizbuch mit Ringbindung, z.B. Wire-O-Bindung oder Spiralbindung. Hat den Vorteil, dass einzelne Seiten herausgetrennt werden können. Der Nachteil ist, dass es im Vergleich zu klassische Notizbüchern weniger belastbar ist.

    • Rotes Notizbuch

      In einem roten Notizbuch hat der New Yorker Schriftsteller Paul Auster über viele Jahre Ereignisse aus seinem Leben und dem seiner Freunde festgehalten. Allesamt Ereignisse, bei denen der Zufall eine entscheidende Rolle spielte. „Das rote Notizbuch” ist in Deutschland bei Rowohlt erschienen.

  • S

    • Schließe

      Buchschließen stammen aus dem Mittelalter und dienten dazu, die Buchinnenseiten vor Staub und Licht zu schützen. Dabei wurden die Buchdeckel durch lederne oder metallene Konstruktionen zusammengehalten. Heute setzt man bei Notizbüchern z.B. Verschlussbänder aus Gummi oder Verschlussclips aus Edelstahl ein.

    • Schreibbücher

      Andere Bezeichnung für Notizbuch. In der Regel mit einem linierten Buchblock.

    • Schreibheft mit Naht

      brandbook Notizhefte verfügen über eine komplette Rückennaht, bei der der Faden an ca. 30 Stellen Umschlag und Lagen zusammenhält. Diese zudem noch sehr dekorative Rückennaht wurde nach einer alten Singer Nähmaschine „Singer Stitch“ genannt. Der Vorteil: längere Haltbarkeit, keine scharfen Klammern und besseres Aussehen.

    • Schreibheft mit Rahmennaht

      Schreibheft mit dekorativer Rahmennaht, die rund um den Umschlag läuft. Lässt sich farbig vom Cover absetzen.

    • Schuber

      Behältnis, das zur Aufbewahrung eines Buches dient und dafür passgenau angefertigt wird. Der Buchrücken bleibt offen sichtbar.

    • Schwarze Notizbücher

      Mit einem Anteil von 60% die Lieblingsfarbe bei Notizbucheinbänden.

    • Scrapbook

      Bezeichnung für ein spezielles Fotoalbum, in das Fotos collagenartig eingeklebt werden und mit anderen Fotos, Aufklebern oder sonstigen Erinnerungsstücken, wie z.B. Eintrittskarten verziert werden. In Scrapbooks werden Geschichten und Ereignisse aus dem eigenen Leben erzählt. Dazu werden die Fotos durch Texte und kreative Gestaltung in Szene gesetzt.

    • Seidenband Notizbuch

      Notizbuch, dessen Buchdeckel mit Seide bezogen sind.

    • Selbstmanagement Buch

      Notizbuch für Termine, To-Do-Listen, Prioritätenlisten, Einkaufslisten, Kontakte und Telefonnummern zur Strukturierung des persönlichen Tagesablaufes und der Verbesserung des Selbstmanagements.

    • Skizzenbuch

      Skizzenbücher bieten Künstlern, Grafikern, Gestaltern oder Architekten Raum für erste Zeichnungen und Entwürfe. Wichtig ist eine feine Faserung des Papiers, um darauf mit Blei, Kohle oder anderen Materialien zu zeichnen.

    • Softcover Notizbuch

      Gegenteil von Hardcover Notizbuch. Notizbuch mit flexiblem Einband ohne starke Pappeinlagen. Lässt sich biegen und z.B. besonders gut in die Hosentasche stecken, weil es sich in seiner Form anpasst und nicht drückt.

    • Städtebuch

      Städtebücher mit aufgeprägtem Stadtwappen lassen sich für alle Städte oder auch für Regionen entwickeln. Sie enthalten einen eingebundenen Stadtplan, Informationen zu wichtigen Adressen und Sehenswürdigkeiten und sind ein nützlicher Begleiter für Ortsfremde bei Sightseeing-Touren sowie für Einwohner, die noch mehr über ihre Stadt erfahren wollen.

    • Stammlistenbuch

      Ein spezielles Notizbuch, das bei der Feuerwehr zum Einsatz kommt.

    • Stifthalter für Notizbücher

      Um einen Stift an einem Notizbuch zu befestigen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann eine Stiftschlaufe oder einen Clip, z.B. aus Edelstahl, einsetzen, in die der Stift gesteckt wird. Auch am Buchrücken oder mitten auf dem Cover kann der Stift mit Hilfe eines Rückenstifthalters oder einem Gummibandstifthalter befestigt werden.

    • Strazzen

      Auch Kladde. Der erste flüchtige Entwurf einer Schrift, insbesondere des kaufmännischen Geschäftsbuches, in das die täglichen Geschäftsvorfälle nach chronologischer Ordnung vorläufig eingetragen werden. Der Inhalt der Strazzen wird anschließend in korrekter Form in das Memorial oder Journal übertragen.

    • Stretchband

      Elastisches Verschlussband aus Flechtgummilitze zum Zusammenhalten der Buchdeckel.

    • Sudelbuch

      So nannte der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky sein Notizbuch, das er von 1928 bis 1935 mit sich führte. In Anlehnung an die „Sudelbücher” von Georg Christoph Lichtenberg notierte Tucholsky darin eigene Beobachtungen und sprachliche Einfälle sowie Bemerkungen anderer Personen.

    • Supralibros

      Eignerzeichen, in der Regel das Wappen des Besitzers, das beginnend mit der Renaissance (mittig) auf den vorderen Buchdeckel aufgeprägt wurde, um das Eigentum zu kennzeichnen. Diente auch zur Verzierung.

  • T

    • Tagebuch

      Auch Diarium. In regelmäßigen Abständen, meist täglich verfasste Aufzeichnungen in chronologischer Form, bei denen der Schreiber seine Erfahrungen und Erlebnisse aus subjektiver Sicht festhält und seine Stimmungen und Gefühle schildert. Ist in der Regel nicht für die Einsicht durch Dritte oder für die Veröffentlichung bestimmt. Ganz im Gegensatz dazu werden Tagebücher heute häufig auch öffentlich im Internet geführt in Form eines Blogs.

    • Tintenfestigkeit

      Als tintenfest gilt ein Papier, wenn die Tinte nicht verläuft.

    • Trainingsbuch

      Notizbuch zum Aufzeichnen von Trainingsaktivitäten und -plänen für Sportarten wie Laufen, Inline-Skaten, Nordic-Walking, Leichtathletik etc.

  • U

    • Umbinden

      Auseinandernehmen eines Bucheinbandes und erneutes Einbinden. Notizbücher, die starken Beanspruchungen ausgesetzt waren, sehen durch Umbinden wieder wie neu aus.

    • Umfang

      Die Dicke eines Buches ausgedrückt in der Anzahl der Seiten.

    • Umkleben

      Vorsätze werden zunächst an der Innenseite des Bogens (letzte Seite des ersten Bogens und erste Seite des letzten Bogens) und nach dem Trocknen um den Rücken herum auf die äußere Seite des Bogens gebrochen.

    • Umschlag

      Während beim hochwertigen Notizbuch eine Buchdecke den Buchblock umschließt, wird für einfache Broschuren oder Taschenbücher ein Umschlag eingesetzt. Als einteiliger Umschlag wird er besonders bei starkem Material zwei oder viermal gerillt.

    • Unikat

      Ein einzigartiges oder eindeutig identifizierbares Objekt. Auch bei Notizbüchern ist es heute möglich, Unikate zu erzeugen, z.B. durch individuelle oder personalisierte Inhalte mit Hilfe des Digitaldrucks oder durch Einzelnamensgravuren.

  • V

    • Visitenkartentasche

      Die transparenten Visitenkartentaschen werden auf die Innenseite des Bucheinbandes geklebt.

    • Vorbuch

      Vorläufiges Geschäftsbuch in Form einer Kladde.

    • Vormerkbuch

      Enthält eine kalendarische Monats- und Jahresübersicht, Ferien- und Steuertermine sowie Notizseiten.

    • Vorsatz / Nachsatz

      Ein dem Buchblock vor- und nachgesetzter Bogen aus kräftigem Papier (weiß, getönt, gerippt, geprägt etc.), das den Buchblock vorn und hinten mit den Buchdeckeln verbindet. Doppelblatt, dessen eine Hälfte auf die Innenseite des hinteren Buchdeckels geklebt wird und dessen andere Hälfte beweglich bleibt. Der Vor- und Nachsatz kann individuell gestaltet werden oder auch einfach bedrucktes Papier sein.

  • W

    • Wachspapier

      Ein meistens holzfreies Papier, das mit weißem Wachs oder Paraffin imprägniert wurde. Vorteil: Es ist wasser- und aromadicht und wird zum Verpacken von stark riechenden Stoffen eingesetzt oder von Dingen, die nicht eintrocknen sollen. Auch feuchtigkeitsempfindliche Metalle, wie z.B. Rasierklingen, werden in einseitig beschichtetes Wachspapier verpackt.

    • Wasserfestes Notizbuch

      Allwetter-Notizbuch, dessen Cover den härtesten Witterungsbedingungen trotzt. Auch das Schreibpapier hält einige Regentropfen aus.

    • Werbenotizbuch

      Ein Notizbuch mit einer Werbeaussage oder dem Motiv einer Werbekampagne auf dem Cover.

  • Z

    • Zeichenband

      Auch Leseband oder Lesezeichenband genannt. Schmales Gewebeband, das am Kopf des Buchblock-Rückens angeklebt wird und als Hilfsmittel für den Leser dient, um eine bestimmte Stelle im Buch schnell wiederzufinden.

    • Zeichenbuch

      Bietet Künstlern, Grafikern, Gestaltern oder Architekten Raum für erste Zeichnungen und Entwürfe. Wichtig ist eine feine Maserung des Papiers, um darauf mit Blei, Kohle oder anderen Materialien zu zeichnen.

    • Zeitmanagement

      Hilft dabei, anstehende Aufgaben und Termine innerhalb eines bestimmten Zeitraumes wahrzunehmen. Zeitmanagement besteht vorwiegend aus Selbstmanagement. Bestimmte Strategien wie eine festgelegte Vorgehensweise, eine Unterteilung in Teilaufgaben, eine Steigerung der Motivation und eine Erfolgskontrolle sollen helfen, das Zeitmanagement zu verbessern.

    • Zeitplanbuch

      Instrument zum besseren Selbstmanagement, das hilft, Termine und Aufgaben besser zu planen und durchzuführen.