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brandbook
Sabine Kochendörfer
Marketing & PR
Gutzkowstraße 25
60594 Frankfurt am Main

sabine.k@brandbook.de
+49 (0) 69 40 80 90 250

Veröffentlichungen

Design made in Germany “The brandbook Show”

Produkt-Design: brandbook
Konzept: Bureau Rabensteiner
Fotografie: Mike Rabensteiner
Set-Design: Isabella Meischberger

zum Artikel
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SC Magazine
Best of Bespoke: Lifelong Customs
Taking personalisation far beyond fashion


von Alix Tan

In a region in which tailoring a suit can be produced cheaper than dinner for two at a fancy restaurant – and made almost as quickly – wearing custom-made clothes doesn’t always mark the man or woman as particularly style-savvy. That said, two things have happened over the past decade that have affected a significant shift in sartorial sense in our little neck of the woods. Firstly, many of our most well heeled lads have been discovering and visiting cult tailors and bespoke shoemakers in Europe and Japan. A new generation of artisans, ranging from tailors to leathersmiths, tie-makers and shoemakers, have also set up shop on our shores and in neighbouring countries. Still, wearing custom clothes or accessories, be it a hand-rolled necktie or a tailored pair of chinos, is now commonplace and practically de rigueur among our nation’s hipster community. How, then, does the truly stylish shine?

For the book lovers – if you’re an artist, writer, architect or just obsessive note-taker, check out brandbook.de, the world’s leading notebook specialist.

For some, the answer lies in customising their other belongings. Some do this because of an obsessive need to have things made exactly the way they want them; others do it for bragging rights. Yet others find personal joy in being part of the process of designing and creating something beautiful.

Famous American writer Mark Twain was notable not only for his great novels depicting coming of age in the mid to late 1800s, but also for his leather-bound pocket notebooks, custom-made to his own unique design. Today’s book lovers have a myriad of bespoke options to choose from. With minimum orders starting at just 25 units, it’s good reason to give this service a try.
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FAZ
Raum für Notizen

Mai 2013

von Julia Löhr

Ob zweckmäßig oder kunstvoll, ob auf Papier oder digital – wer seine Gedanken festhalten will, hat die Qual der Wahl. Sie sind nicht zu übersehen. In den angesagten Cafès in Berlin-Mitte kommen sie gern mal im DIN-A4-Format und in Neonfarben auf den Tisch, in den Frankfurter Banktürmen lieber ein bis zwei Nummern kleiner und in dezentem Schwarz: Notizbücher, wohin das Auge blickt. Vorbei die Zeiten, in denen allein Journalisten mit Kladden ihre Berufslehre vor sich her trugen. Heute schiebt der Unternehmensberater in der Besprechung demonstrativ den bereitliegenden Block mit Firmenlogo beiseite und zückt sein ledernes Büchlein (gefolgt von einem Füllfederhalter), skizziert der Internet-Start-up-Unternehmer seine neueste Geschäftsidee auf edlem Japanpapier statt in seinem Macbook.

Das Notizbuch von heute ist weniger ein Gebrauchsgegenstand, es ist vielmehr ein modisches Accessoire – und ein Ausdruck von Ernsthaftigkeit. Ich schreibe, also bin ich. Da darf das fadengeheftete Teil auch mal 20 Euro kosten. Wer will sich schon vor Freunden oder Geschäftspartnern mit einer China-Kladde aus dem Supermarkt blamieren, deren Seiten sich beim ersten Aufblättern lösen, weil der Kleber, nun ja, offenbar nicht der beste war? Doch auch die diversen digitalen Notizbücher, die es mittlerweile für Smartphones und Tabletcomputer gibt, taugen zum Stilmittel und erfüllen ihren Zweck: Gedanken und Bilder festhalten, in leuchtenden Farben die mit der Möglichkeit, misslungene Pinselstriche unauffällig auszuradieren.

 

Wer keine 08/15-Notizbücher mit sich herumtragen will, ist beim Frankfurter Unternehmen brandbook richtig aufgehoben.

Man kann die Sache mit den Notizen so leidenschaftlich-philosophisch sehen wie die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel, die eine Ode auf alles Handschriftliche verfasst hat („Sich die Welt erschreiben“). Man kann sie auch eher sachlich angehen wie der Autor der Internetseite „Notizbuchblog“; der 25 Regeln zum effizienten Notieren aufstellt, von Themenkästen über Erledigungszeichen bis zu Verbindungslinien. Hauptsache, man schreibt.

Firmen, Freiberufler oder interessierte Privatkunden können sich dort Bücher nach Wunsch gestalten lassen. Unterschiedliche Papiere, unterschiedliche Einbandmaterialien , unterschiedliche Bindearten, dazu farbige Kanten, Aufdrucke oder Gravuren: Individualisten können Stunden damit verbringen, sich ein Notizbuch nach Wunsch zusammenzustellen. Voraussetzung ist ein gewisser Schreibbedarf: Man muss von seinem persönlichen Buch mindestens 25 Stück kaufen. Die Preise variieren je nach Ausstattung und Abnahmemenge, im Schnitt bewegen sie sich zwischen 8 und 12 Euro je Buch. Wer Angst vor weißen Seiten hat, nimmt das „Swop Book“. Dort werden die Notizen auf Fotos geschrieben – etwa auf weiße T-Shirts.

Fazit: Große Auswahl, hohe Qualität- Gut für Selbstständige, die an ihrem Image feilen.

Werbemittel Nachrichten
Merken & Notieren „Alles andere als gewöhnlich“

​Juni 2016

PSI Jornal
„Brandbook – ein Name der Bände spricht“
Dezember 2011

Das Frankfurter Unternehmen Brandbook hat sich auf die Herstellung von hochwertigen Notizbüchern spezialisiert, die individuell auf die Marke des Kunden zugeschnitten sind. Ein Porträt der innovativen „Buchschmiede“.

Individuelle Notizbücher für nationale und internationale Top-Brands „made in Germany“

Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, rund um die Brückenstraße, sind die kreativen Köpfe zu Hause. Boutiquen mit Designartikeln, Wohnaccessoires oder Kleidungstücken aus eigener Fertigung haben sich hier angesiedelt. Ein Ort, der zu dem jungen Unternehmen Brandbook und seinen originellen Produkten bestens passt. Auf die Idee, Notizbücher nach Kundenwunsch zu fertigen, kam Brandbook-Geschäftsführer Bernd Griese im Jahr 1998.

Der Reiz am eigenen Projekt

„Damals, als wir noch Designagentur waren, machte ich mich auf die Suche nach einem Notizbuch für unsere Mitarbeiter“, erklärt Griese. „tatsächlich konnte ich aber nur monotone Time-Planer- und Filofax-Varianten ausfindig machen. Also haben wir ein eigenes Notizbuch produziert. Und so nahm die Sache ihren Lauf.“ Mit dem langgehegten Wunsch, eigene Produkte zu entwerfen und zu produzieren, begann Brandbook ausgefallene Notizbücher zu fertigen. Etwa zeitgleich verbreitete sich in den USA ein starker Trend hin zu hochwertigen Printmedien als Gegenbewegung zur zunehmenden Digitalisierung. „Viele Menschen verlangten wieder nach Notizbüchern zur Aufzeichnung ihrer Ideen, Termine und Projekte. Die Back-to-Paper-Bewegung schwappte dann auch nach Deutschland über.“ Millionen von Notizbüchern hat Brandbook in den vergangenen zwölf Jahren hergestellt. Eine Erfolgsgeschichte, die vor allem durch die im Team geteilte Begeisterung für das Produkt und qualitativ hochwertiges Handwerk getragen wird.

Notizbücher in allen Varianten

„Unsere Notizbücher sind 100 Prozent customized. Das betrifft Format, Material, Verarbeitung, Veredelung und die Erweiterbarkeit der Bücher.“ Was das im Klartext heißt, zeigt uns der firmeneigene Showroom, der durch eine unglaubliche Vielfalt beeindruckt. Hier werden nicht nur Muster der Notizbücher präsentiert, die für Top-Brands wie zum Beispiel Adidas, BMW, Nespresso, Mercedes oder Google hergestellt wurden, sondern auch eine große Auswahl der Materialien, die für die Cover- und Innenlebengestaltung zur Verfügung stehen. Von exklusiven Papieren aus Japan über edle Leinen- und Samtstoffe bis hin zu recycelten Warnwesten. In der Protoypen-Werkstatt von Brandbook wird ständig mit neuen Materialien experimentiert. Nichts scheint unmöglich zu sein. „Im Moment produzieren wir gerade ein Notizbuch für Tempo“, erzählt der Geschäftsführer. „Wir haben da schon ein Umschlagpapier im Auge, das dem weichen Charakter des Taschentuchs sehr nahe kommt.“

brandbooks – effektvolle Werbeträger

Nicht nur die Nähe zur Marke des wer- benden Unternehmens macht Notizbücher zu wirksamen Werbemitteln. Besonders raffiniert wird es, wenn Kunden ihre eigenen Produkte in die Notizbücher integrieren. Bernd Griese erklärt: „Wir haben zum Beispiel mal ein Notizbuch im Auftrag eines bekannten Tapetenherstellers produziert. Zur Covergestaltung griffen wir auf eine Stofftapete aus der aktuellen Kollektion zurück. Ideal für alle Firmen aus der Stoff- und Textilbranche.“ Ohne Frage erfüllen brandbooks alle wichtigen Voraussetzungen für ein aufmerksamkeitsstarkes Kunden- geschenk, wie etwa Mehrwert, Qualität und eine große Werbefläche – und zwar nicht nur auf dem Cover. Die Brandbooks können um einen Imageteil und damit um zusätzlichen Werberaum erweitert werden. Werbeartikel-Empfängern bietet das Notizbuch so nicht nur Schreibfläche, sondern auch interessant aufgemachte Unternehmens-Informationen wie etwa Firmen-Geschichte oder Produktauskünfte.

Im Hause brandbook wird das Notizbuch immer wieder neu erfunden.

Notizbücher „made in Germany“

Seine Notizbücher produziert Brandbook entgegen dem Branchentrend zu 100 Prozent in Deutschland. „Wir lieben die Arbeit an unseren Produkten“, so Bernd Griese. „Würden wir die Notizbücher lediglich in Asien bestellen, könnten wir nicht mehr unserer eigentlichen Leidenschaft nachgehen – der Entwicklung und Produktion. Nicht zuletzt aus Qualitäts- und Umweltgründen kommt das China-Geschäft deshalb nicht für uns in Frage.“ Seine Produktionsstätten hat brandbook ortsnah im Rhein-Main-Gebiet angesiedelt und greift in Spezialfällen zusätzlich auf das Know-How einzelner Experten zurück. „Wir bieten eine große Palette an Veredelungsver- fahren an, die von traditionellen Techniken wie Prägung und Siebdruck bis hin zu aktuellen Trends wie Farbschnitt, 3D-Applikationen und Effektfolien reichen. Wollten wir alle Techniken professionell in Eigenregie abdecken, bräuchten wir ein Team von mehr als 400 Mitarbeitern. Daher arbeiten wir mit einem Netzwerk von Meistern ihres Handwerks zusammen.“ Die Fertigung im Herzen der „Buchstadt Frankfurt“ ermöglicht dem Unternehmen Flexibilität und selbst bei einer komplett individuellen Produktion kurze Lieferzeiten von nur drei bis vier Wochen. Wer eine persönliche Notizbuch-Kollektion im Baukasten-System zusammenstellen möchte, dem bietet brandbook die Möglichkeit, Bücher online zu konfigurieren. Daneben gibt es brandbook-Editionen für alle, die schnell und kostengünstig eine kleine Auflage (ab 25 Stück) benötigen. Dabei handelt es sich um Vorproduktionen besonders beliebter Notizbücher, die mit dem Kundenlogo oder einem Werbeslogan versehen werden können und bereits in wenigen Tagen zur Auslieferung bereitstehen.

Neueste Trends im Fokus

Neben der Produktion in Deutschland ist auch der Umweltschutz fester Bestandteil der Brandbook-Philosophie. „Bei der Aus- wahl der Papiere steht für uns ein bewusster und effizienter Einsatz des Rohstoffes im Vordergrund“, erklärt Bernd Griese. „Auch spenden wir für jeden Auftrag automatisch zwei Bäume für das Bergwaldprojekt e.V. Die Bäume werden zur Aufforstung und zum naturnahen Waldumbau in verschiedenen Regionen Deutschlands eingesetzt.“ Aber nicht nur in Sachen nachhaltiger Produktion ist Brandbook trendweisend, das Team ist zudem fortlaufend auf der Suche nach außergewöhnlichen (Einband-)Materialien und angesagten Veredelungstechniken. „Viele Impulse bekommen wir von befreundeten Designern und Kunden“, erklärt Bernd Griese. „Zusätzlich spüren Trend-Scouts in Metropolen wie London, New York oder Tokio die neusten Innovationen auf.“ Klar ist, dass Brandbook auch in Zukunft mit exklusiven Notizbuch-Neuheiten auf sich aufmerksam machen wird. Aktuell können wir uns aber erst einmal auf die kommende PSI freuen, die vom 11. bis 13. Januar 2012 auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfindet. Denn hier wird das Frankfurter Unternehmen erstmals mit einem eigenen Stand und ausgewählten Notizbüchern vor Ort sein. Das Brandbook-Team freut sich auf Ihren Besuch am Stand 51 in Halle 11.
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page Magazin
Kreation Papierwelt: Helden der Arbeit

August 2012

Brandbook produziert schöne und unterschiedliche ausgefallene Notizbücher. Für den ADC Deutschland entstand jetzt „Held Arbeit – gewidmet denen, die den Laden am Laufen halten“. Der Titel bezieht sich auf die verschiedenen Alltagspapiere, aus denen der Buchblock besteht: ob Metzger-, Geld·, Industrie- und Haftbefehlpapier (warum ist das eigentlich rosa?), das der alten Führerscheine oder Kraftpapier – es geht um die Underdogs der Papierwelt, die selten das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Natürlich besitzen auch sie die klassische Eigenschaft des Bedruckstoffs: Sie sind geduldig. Im Gegensatz zum Kunden wartet Papier gerne auch mal ein bisschen länger auf eine Idee, und so kann man die 344 Seiten aus 24 Sorten nach und nachfüllen. 

Zum Mitnehmen ist das Notizbuch dick und schwer, auf dem Schreibtisch aber macht es sich ganz wunderbar. Das liegt auch an der bronze farbenen Coverprägung auf graubraun durchgefärbtem Karton, an dem entkoppelten Buchrücken, der den Band plan liegen lässt, und an dem im Siebdruck mit Tagesleuchtfarbe gefertigten Lesebändchen. Sehr schön ist auch das integrierte Booklet, das mittels Text und Illustrationen Erklärungen zu verwendeten Papieren gibt. www.brandbook.de
Frankfurter Rundschau
Das Notizbuch als Erlebnis

Februar 2013

von Elena Müller

Das Notizbuch als Erlebnis
Die Designer von nuuna binden Bücher in Jeansstoff, Leinen oder Löschpapier

Die Marktforschung hat einmal herausgefunden, dass Kunden einen Artikel schneller kaufen, wenn sie ihn vorher angefasst haben. Bei nuuna in der Brückenstraße ist die Haptik der Artikel auf jeden Fall ein Kaufgrund. Die in kleinen Stückzahlen gefertigten Notizbücher werden in sorgfältig ausgewählten und zum Teil sehr ausgefallenen Materialien gebunden. So wird das Anfassen eines Notizbuches, das lange Zeit eher Alltagsgegenstand war, zum Erlebnis, und die Bücher mit den leeren Seiten werden zu mehr als einem Schmierblock. Neben eher klassischen Materialien wie Leinen oder Kunststoffen findet man bei nuuna Bücher, deren äußere Hülle aus Lederfaserstoffen besteht, die ihnen eine angenehm weiche Griffigkeit verleihen. Seitenschnitte in Neonfarben und bunte Gummibänder heben die großen und kleinen, dicken und dünnen Bücher und Hefte vom Mainstream ab. Zu den ausgefallenen Designs auf den Buchdeckeln, die von den nuuna-Mitarbeitern selbst entworfen werden, kommt die hochwertige Verarbeitung der Papiere; die Bücher werden zudem komplett in Deutschland fabriziert. Die kreativen Köpfe bei nuuna wissen, was sie tun. Sie gründeten in der Gutzkowstraße 25 das Büro brandbook. Dort konzipieren Designer, Grafiker und Buchbinder Notizbücher für Geschäftskunden. Dabei werden Design, Farbgebung und die verwendeten Papiere und Bindungen ganz den Wünschen der Kunden angepasst. Die Gästebücher für ein Hotel in Zermatt binden die Fachleute von brandbook in naturfarbenem Leinen. Ein Fernsehhersteller stellte für „seine“ Bücher, die an Kunden und Zulieferer verteilt werden, die neue Kollektion von Lautsprecherbezügen in knalligen Farben zur Verfügung.


Mit dem neuen Laden zwei Häuser weiter sind die Designer dem Wunsch der Leute nachgekommen, die Bücher auch an Einzelkunden zu verkaufen. Was eigentlich als Showroom geplant war, ist jetzt zu einem kleinen Laden geworden, der unter „nuuna – notably nicer“ firmiert. Der Fantasie sind – zumindest was Bücher mit leeren Seiten angeht – in Sachsenhausen keine Grenzen gesetzt und so stapeln sich in den Regalen, mit denen die Notizbuchmacher bald auf die internationalen Messen ziehen, auch Exemplare mit Buchdeckeln aus Schallplattencovern, Designerstoffen oder aus alten Jeanshosen. „Um die Angst vor den leeren, weißen Seiten zu nehmen, haben wir die beiden Notizbücher Swop Book und Cloud Book konzipiert“, sagt Sabine Kochendörfer von brandbook. Die Seiten der Bücher sind schon mit verschiedenen Motiven bedruckt und laden zum Entwerfen von eigenen Bildern, zum Kritzeln und Konzipieren ein.

„Wenn man etwas in ein so wertvolles Notizbuch schreibt, bekommt der Gedanke oder die Idee gleich einen ganz anderen Wert“

Ein anderes Beispiel, das die Liebe der Buchmacher zu Papier zeigt, ist das Exemplar „Held der Arbeit“. Die Seiten des Buches sind aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Eine Seite besteht aus dem Papier, aus dem früher die Führerscheine hergestellt worden sind, andere sind aus Löschpapier, Fischeinwickelpapier oder aus recycelten Seiten der Bild-Zeitung. In der Brückenstraße dreht sich alles um die Verbindung des Schönen mit dem Nützlichen. In Zeiten, in denen die glatten, einheitlichen Oberflächen von Tablet-PCs, Smartphones und E-Books den papierenen Ausgaben von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern immer stärker Konkurrenz machen, scheinen viele Leute die aufregend andere Haptik verschiedener Materialien erneut schätzen zu lernen und wieder mehr Wert auf individuelle Alltagshelfer zu legen. Wer also viele Ideen hat und nach einer angemessenen Art sucht, sie aufzuschreiben, der wird bei nuuna ganz bestimmt fündig.
Paperazzo – Paper & People
Das passt zu meinen Gedanken!

Februar 2012
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Börsenblatt
Für Geheimnisträger: 
Brandbook – von einfach bis edel
Mai 2013

von Tamara Weise

​Notizbücher sind Klassiker, denen die Zeit offenbar nichts anhaben kann. Ausgerechnet, als das Internet vor 15 Jahren so richtig in Mode kam, gaben sie eine Renaissance erlebt. Und die dauerte bis heute an, so die Einschätzung der Hersteller. Es gibt zwar keine Marktzahlen, die diese These belegen könnten, aber alle Signale von Leitmesse Paperworld (...) sprechen dafür: Der Markt scheint nach wie vor zu wachsen, die Zahl der Wettbewerber und Produkte nimmt zu. (...) Wer auf Persönlichkeit und Individualität Wert legt, weil ihm der Gedanke missfällt, dass tausend (und mehr) andere das gleiche Notizbuch mit sich herumtragen, hat ebenfalls reichlich Auswahl – denn Individualisierung ist Trend Nummer drei. Einige (...) geben Buchhändlern sogar Gelegenheit, selbst kreativ zu werden und eigene Designlinien zu gestalten. (...)

Von einfach bis edel – der Frankfurter Hersteller macht alles. Bereits ab einer Bestellmenge von 25 Exemplaren kann jedes Unternehmen seine eigene Edition entwickeln, weiterverkaufen oder auch an gute Kunden verschenken. Der Buchkonfigurator unter brandbook.de hilft bei der Gestaltung. Brandbook gibt jedem die Chance, selbst zum Notizbuch-Designer zu avancieren. Und mit unterschiedlichsten Formen, Farben und Materialien zu experimentieren.
Prinz Frankfurt
Neu entdeckt: Nuuna Store
Januar 2014

von M. Luke
Paperazzo – Arena
The End of Boring Notebooks

Februar 2015

form Design Magazine
Ausgabe Mai/Juni 2014

Während noch zu Beginn des Jahres 2012 die Idee für eine eigene Buchkollektion in den Köpfen der Designer des Frankfurter Buchherstellers herumgeisterte, war bereits sechs Monate später die erste Präsentation der nuuna-Notizbücher auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen. Brandbook schöpft bei der Eigenkollektion aus den Erfahrungen mit seinen Kunden und konzentriert sich in der Produktion auf die Schwerpunkte Design und Materialität. Die eigens für die Kollektion gestalteten Notizbücher werden in Deutschland produziert, sind fadengeheftet, bestehen aus Munken- oder Lessebo-Papier und dienen dem Label als Experimentierplattform. Besonderes Merkmal sind die Flexcover, die sich durch bisher in der Buchproduktion nicht verwendete Materialien auszeichnen. Ein visuelles und haptisches Erlebnis bietet der Frankfurter nuuna-Showroom, der einen unvergesslichen Einblick in die Varietät der hauseigenen Kollektion gibt.